Folge 236: Das ist Riesling!

Hallo liebe Weinfreunde,

heute verkosten wir wieder einen Wein. Dieses Mal ist es ein Riesling. Und was für ein Riesling. So etwas macht einfach nur Spaß. Hin und wieder sind die Klassiker halt doch am besten. Viel Spaß dabei!

Van Volxem Goldberg Riesling GG 2011. 46 von 50 Wernerpunkten

11 Antworten auf „Folge 236: Das ist Riesling!“

  1. Hallo Ihr Zwei, toller Wein! Tut mir einen Gefallen: wenn Ihr vom Goldberg begeistert seid, dann probiert bitte Gottesfuß oder den Pergentsknop vom Scharzhofberg. Das sind dann 48 Punkte, mindestens😄

    1. wernervino – Hier geht es um Wein, das Probieren eines Weines und das Leben an sich. Was kann man gut finden? Welchen Wein sollte man trinken und welchen nicht? Wir benutzen ein 50 Punktesystem, um die Weine zu beschreiben, die wir hier auf diesem Blog vorstellen.
      wernervino sagt:

      Hallo Frank,
      danke für die Blumen.
      Wir testen gerne Gottefuß und Pergentsknop. Zumindest wenn es das Budget erlaubt. Aber wir sind dran.

    2. wernervino – Hier geht es um Wein, das Probieren eines Weines und das Leben an sich. Was kann man gut finden? Welchen Wein sollte man trinken und welchen nicht? Wir benutzen ein 50 Punktesystem, um die Weine zu beschreiben, die wir hier auf diesem Blog vorstellen.
      wernervino sagt:

      Und wenn wir die Dinger überhaupt bekommen. Die sind sehr rar…

  2. Hallo Hardy & Praterralle,
    Van Volxem mag ich auch gerne. Ist übrigens die erste Folge mit einem Wein den ich im Keller habe (gut den GM Groiss habe ich mir auch besorgt aber erst nach Eurer Folge zu dem Wein). Die 11er von Van Volxem sind alle sehr gelungen, vom 11er Gottesfuß hab ich auch ein paar Flaschen – der ist m.E. tatsächlich noch eins, zwei Nummern über dem 11er Goldberg. Btw. so weit ich weiß, sind seine Weine alle spontan vergoren.

    Zum Thema Überseeweine: Auch wenn deutsche Rieslinge toll sein können, möchte ich nicht auf kalifornische Chardonnays verzichten und besonders in Kalifornien gibt es viele kleine Weingüter, die extrem naturnah (teilweise nach Demeter) arbeiten, nur spontan vergären und dabei tolle Weine machen. Viele haben auch eins mit Van Volxem gemeinsam: Reiche Besitzer, die kein Geld mit Wein verdienen müssen und sich mit solchen „Projekten“ selbst verwirklichen wollen…ob das eine besonders sympathische Story ist, ist eine andere Frage und auch relativ egal wenn das Ergebnis gut ist 😉

    1. Van Volxem ist hip. Qualität, Story und alles drum herum passen einfach. Der Riesling war ein Gedicht. Ich finde auch , dass das Ergebnis zählt. Wobei mein Herzblut vor allem an Winzern klebt, die davon leben ihre Produkte verkaufen zu müssen. Hier gibt es viel zu entdecken. Bei Überseeweinen bin ich zwiegespalten. Es gibt viele absolut geniale Weine. Ich liebe buttrige kalifornische Chardonnays von Zeit zu Zeit. Ein Cab der einen umhaut und zum Steak genial passt. Manchmal brauch ich das auch. Und manchmal brauch ich den ehrlichen Silvaner eines fränkischen Winzers um wieder geerded zu werden.

      1. Finde ich auch (zu beiden Punkten):
        Ein Winzer, der von seiner Arbeit leben muss und trotzdem das „Risiko“eingeht, seine Weine im Einklang mit der Natur anzubauen, im Weinberg und im Keller auf die meisten chemischen Hilfsmittel verzichtet, spontan vergärt und dadurch ggf. einen Großteil seines wirtschaftlichen Ertrags zu verlieren und dann noch zu genialen Ergebnissen kommt, verdient absolute Hochachtung. Weingutbesitzer wie Herr Niewodniczanski arbeiten auch so und seine Ergebnisse sind toll. Allerdings ist die Intention bei einem reichen Quereinsteiger nicht unbedingt Geld verdienen zu müssen sondern eher „Ruhm und Ehre“ – ist das Ergebnis dann nicht gut und/oder nicht erfolgreich ist’s auch kein Drama… Insofern mag ich „echte“ Winzer auch lieber (bei gleich guten Ergebnissen und Arbeitsweise). Egal versucht mal den 11er Gottesfuß, der ist wirklich toll oder noch besser den 12er Riesling Fronholz von André Ostertag, der ist fast noch besser und von einem „echten Winzer“ 😉

        Zu Punkt 2: In Kalifornien gibt es unglaublich gute Winzer und Weine, die viel weniger tricksen als die meisten Winzer in Europa (auch wenn es dort einfacher wäre). Hardy hat da ja schon was für künftige Folgen angekündigt – ich bin gespannt 🙂

  3. Hallo, von Van Volxem kenne ich nur den Scharzhofberger. Ich würde mal vermuten, dass Roman die Weine alle nicht klassisch trocken ausbaut, denn der war es seinerzeit auch nicht. Ich kann mich noch erinnern, dass die Wein einige Schwebstoffe hatte, vermutlich alles nicht filtriert.

    1. wernervino – Hier geht es um Wein, das Probieren eines Weines und das Leben an sich. Was kann man gut finden? Welchen Wein sollte man trinken und welchen nicht? Wir benutzen ein 50 Punktesystem, um die Weine zu beschreiben, die wir hier auf diesem Blog vorstellen.
      wernervino sagt:

      Klingt gut. Wird probiert 😉

        1. wernervino – Hier geht es um Wein, das Probieren eines Weines und das Leben an sich. Was kann man gut finden? Welchen Wein sollte man trinken und welchen nicht? Wir benutzen ein 50 Punktesystem, um die Weine zu beschreiben, die wir hier auf diesem Blog vorstellen.
          wernervino sagt:

          Spontane Entscheidungen sind meist echt gute Entscheidungen.

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