Folge 237: Rotes aus Österreich

Hallo liebe Weinfreunde,

heute gibts Rotweine aus Österreich. Ihr wolltet hier ja schon länger einmal mehr Blaufränkisch sehen. Also hier kommt Blaufränkisch. Aber nicht allein. Zuvor schaut sich der Praterralle auch noch eine Cuvee an.

Umathum Haideboden 2011. 42 von 50 Wernerpunkten
Anita Nittnaus Kalk und Schiefer Blaufränkisch 2012. 41 von 50 Wernerpunkten
Paul Achs Edelgrund Blaufränkisch 2011. 41 von 50 Wernerpunkten

 

 

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16 Antworten auf „Folge 237: Rotes aus Österreich“

  1. Hi Praterralle,
    schöne Folge(n) und schöne Weine. Ja, den BF Kalk und Schiefer von Nittnaus aus 2011 kenne ich – ist ein sehr schöner BF mit tollem PGV. Achs und Umathum sind auch sehr spannend, möchte ich beide mal probieren.
    Übrigens sind nach Pinot Noir meine drei favorisierten Rebsorten Cabernet Franc, Syrah und Blaufränkisch und irgendwie finde ich, dass gute Weine aus diesen drei Sorten in die gleiche Richtung gehen.

    1. Hallo p-no,

      das sehe ich auch so. Syrah müssen wir demnächst mal bringen. Cabernet Franc wäre auch mal gut. In Ungarn habe ich auch extrem guten getrunken. Frankreich müßte aber auch dabei sein.

      1. Bei CF (und bei Syrah eigentlich auch) muss auf jeden Fall Frankreich vertreten sein. Am besten reinsortig von der Loire. Hier gibt es zwar viel mittelmäßige, teilweise schwierige und auch schlecht gemachte CF’s aber auch ganz großen Stoff wie Clos Rougeard oder günstiger aber auch toll, die CF’s von Guiberteau.
        Hast Du in den letzen Jahren (bessere) CF’s von der Loire getrunken, wie sind da Deine Erfahrungen?

  2. Der Umathum ist wegen des hohen Zweigeltanteils eher nichts für mich. die Blaufränkisch sind interessant. Paul Achs gibts hier auch im gut sortierten Fachhandel. Das erleichert vieles. Will auch mal wieder einen Württemberger Lemberger trinken. Der Schnaitmann vom Fellbacher Lämmler wäre interessant.

    1. Der Lämmler ist klasse. Sowohl Nittnaus, wie auch Achs haben mir sehr gut gefallen. Der Umathum war extrem gut und es war jetzt nicht der typische Zweigeltanteil. Umathum macht mit Zweigelt das Gleiche wie Stahl mit Müller-Thurgau. Er behandelt ihn wie eine edle Sorte und dann ist es auch eine.

  3. @pn
    da hast Du Recht. Syrah aus Frankreich wird dabei sein. Meine Erfahrungen mit CF von der Loire sind noch nicht so überbordend. Das was ich bei meinen Urlauben kaufen konnte, war eher Mittelfeld. Aber es gibt hier sicherlich ganz außergewöhnliches und diese Weine sind ja extrem beliebt bei den Franzosen.

    1. Ist schon erstaunlich, dass die Loire hier in Deutschland als ziemlich große französische Weinbauregion kaum wahrgenommen wird und wenn, dann zumeist nur über den SB (Sancerre und Pouilly-Fumé). Dabei gibt es dort vor allem in Sachen Chenin Blanc und Cabernet Franc wirklich viel zu entdecken. Sehr lesenswert ist hierzu die sechsteilige (!) Reihe „Weinreise Loire“ von Chezmatze.

  4. Achs und Umathum kenne ich zumindest vom Namen her und beide stehen auf der Merkliste für den Fall, daß ich wieder mal Richtung Ungarn fahre.
    Im November war ich in Horitschon bei einer schönen Verkostung beim Weingut Weninger: 6 Blaufränkisch von 6 verschiedenen Böden (auch von der ungarischen Seite!), die man sehr deutlich voneinander abgrenzen konnte. Sehr schönes Weinerlebnis und eine unbedingte Empfehlung für alle, die sich mal in der Gegend befinden sollten.

      1. Das glaube ich gerne! Ich habe mich damals im Wesentlichen auf die BF’s konzentriert, den Sankt Laurent und einen Merlot. Alle miteinander wunderschöne Gewächse. Und nicht zu vergessen: der Welschriesling Saybritz, wie ein Rotwein gekeltert, daher absolut nicht sortentypisch und „nur“ ein weißer Landwein…

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