Folge 375: So geht Südafrika

Hallo liebe Weinfreunde,

heute zum Abschluss der Südafrika-Trilogie gibt es noch einmal den Praterralle mit einigen richtig guten Weinen vom Kap. So sollten sie wirklich sein. Viel Spaß dabei!

Reyneke Sauvignon Blanc 2014. 41 von 50 Wernerpunkten
Mount Abora Kogglebos Chenin Blanc 2013. 42 von 50 Wernerpunkten
Mullineux Old Vines White 2013. 44 von 50 Wernerpunkten

 

Schaut auch mal hier vorbei:
Facebook: http://www.facebook.com/wernervino
Twitter: http://twitter.com/Wernervino

7 Antworten auf „Folge 375: So geht Südafrika“

  1. Das ist doch mal ein versöhnlicher Abschluss für SA 🙂
    Ich sag ja, Chenin ist eine tolle Rebsorte, die ganz großartige Weine hervorbringen kann. Wobei mir Chenin von der Loire in der Spitze besser gefällt als aus SA.
    Wenn Ihr mal die Chance habt, versucht mal einen Chenin von Richard Leroy – genial, leider schwer zu bekommen – oder (besser verfügbar) von Bertin-Delatte – auch ziemlich gut und unter 20 Euro.
    Aus SA sind die Chenin von Alheit zu empfehlen – leider auch recht teuer.
    Von Mullineux hab ich mal den einfachen Chenin der Kloof Street Line probiert. Der war okay (mehr nicht) aber auch relativ „günstig“. Die teureren Mullineux Weine würden mich aber schon mal reizen und auch der Mount Abora klingt sehr spannend. Gibt es den in Deutschland zu kaufen?

    1. Hallo p-no,

      vielen Dank. Mit Chenin Blanc machen wir bestimmt mehr. Die Weine habe ich bei dem bekannten Wiener Weinsupermarkt gekauft, der bei 99,– Euro Gesamtrechnung auch gratis nach Deutschland verschickt. Du weißt schon W. & Co.

      1. Hi Praterralle,
        vielen Dank für die Info 🙂 – leider scheint es den Mount Abora aktuell dort nicht zu geben… egal, hab aktuell aufgrund eines Beaune-Besuchs ohnehin mein Budget weit überschritten 😉
        Cheers p-no

  2. Langweilig wird’s eigentlich nie, unabhängig von der Länge. Allerdings wird’s mit Kameramann kurzweiliger… 😉
    So wie es in ZA schöne Weine gibt, gibt’s auch in AUS tolle Sachen. Die besten Weine habe ich allerdings dort vor Ort getrunken, was ich hier aus diesem Kontinent ins Glas bekommen habe, hat doch eher die bekannten Klischees unterstützt.
    Highlight war für mich vor einigen Jahren dort der 2006er (?) Seppelt Drumborg Riesling. Sowas gibt’s hier als Riesling gar nicht, das zeigt auch sehr schön, daß diese Sorte die örtlichen Bedingungen sehr schön abbildet. Dabei alles andere als ein fetter, holzlastiger Macho aus dem Outback…

    1. Ich muß mal mit der besseren Hälfte vom Kameramann sprechen. Er braucht mehr Freizeit. Bei den Aussies habe ich auch das Gefühl, dass viele interessante gar nicht nach Deutschland kommen und andere dann für 60 Euro aufwärts von Händlern angeboten werden. Da lobe ich mir einfach den Direkteinkauf auf dem Weingut in Deutschland und Österreich.

  3. Schöne Folge. Also doch interessante Weine aus Südafrika. Irgendwie so ein Disput zwischen Familienbetrieb und Industrie. Chenin Blanc, da muß ich mich mal rantasten.

Kommentar verfassen Antwort abbrechen

Die mobile Version verlassen
%%footer%%