Folge 1004: Weinwege zur Natur von der Nahe – Piriwein

Hallo zusammen,

wir sind heute in Rümmelsheim/Burg Layen an der Nahe. Die Geschwister Christine und Philipp Pieroth haben hier neben dem traditionellen, elterlichen Betrieb, das Label PIRI-Weine aufgebaut. Der Name ist eigentlich ihr alter Spitzname basierend auf Pieroth.
Philipp hat sein Aufgabengebiet eher im Bereich Marketing, während die Geisenheimerin Christine zuständig ist für Keller und Weinberge. Sie sind Mitglied in der Generation Riesling, was eine interessante Probe verspricht.
Deutschlandweit gibt es sonst nirgends eine so große Bodenvielfalt in so engräumigen Wechsel, wie an der Nahe. Auf allen Bodentypen steht neben anderen Rebsorten Riesling. Die Weine werden sehr stark vom Boden geprägt. Christine hat ihre Ausbildung beisehr renomierten Weingütern gemacht, wie beispielsweise Keller oder Dr. Cruzius,und hat auch längere Zeit in Kanada gelebt. Vin Naturel spielt eine große Rolle bei Piri.
Übrigens stellt die Winzerin die schönen Pflanzenabbildungen auf den Etiketten selbst her.

Viel Spaß beim Verkosten.

PIRI Wein Weißburgunder Terroir 2017. 41,5 Wernerpunkte
PIRI Wein Grauburgunder Gutswein 2019. 39 Wernerpunkte
PIRI Wein Pittermännchen Riesling 2019. 43,5 Wernerpunkte

 

 

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2 Antworten auf „Folge 1004: Weinwege zur Natur von der Nahe – Piriwein“

  1. …durchaus interessantes Weingut, allerdings hatten nicht alle Weine diesen „Wow-Faktor“ bei mir. Mit Abstand am interessantesten fand ich den „Ponderosa“, ist eine Cuvée aus 85 % Grauburgunder und 15 % Spätburgunder, was bezeichnungsrechtlich dann zwangsläufig zu „Deutscher Wein“ führt.

    1. wernervino – Hier geht es um Wein, das Probieren eines Weines und das Leben an sich. Was kann man gut finden? Welchen Wein sollte man trinken und welchen nicht? Wir benutzen ein 50 Punktesystem, um die Weine zu beschreiben, die wir hier auf diesem Blog vorstellen.
      wernervino sagt:

      Uns haben die Weine wirklich gut gefallen. Wobei der Ponderosa uns noch fehlt.

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