Folge 1014: Riesling – Forster Ungeheuer Verkostung, die Erste

Hallo und schönen Sonntag,

„Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer.“ Trinkspruch des Reichskanzlers Otto v. Bismarck.

Es geht heute um eine der berühmtesten Lagen in der Pfalz. Die Lage umfasst 30 ha in Forst an der
Weinstraße und ist ausschließlich mit Riesling bestockt. Es ist eine Lage aus der Große Gewächse kommen.

Heute haben wir Full House. Burkhard und der Trainée probieren drei Mal Forster Ungeheuer in Würzburg. Drei weitere werden von Ralf und dem Wiener Kameramann getestet.

Viel Spaß und die Schoppen beim Schauen nicht vergessen.

Weingut Georg Mosbacher Forster Ungeheuer GG Riesling 2017. 47,5 Wernerpunkte
Weingut Reichsrat von Buhl Forster Ungeheuer GG Riesling 2018. 45 Wernerpunkte
Weingut Von Winning Forster Ungeheuer GG Riesling 2017. 47,5 Wernerpunkte
Weingut Margarethenhof Forster Ungeheuer Riesling 2020. 46 Wernerpunkte
Weingut Mehling Forster Ungeheuer Riesling 2019. 45,5 Wernerpunkte
Weingut Andres Forster Ungeheuer Riesling 2019. 46 Wernerpunkte

 

 

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Eine Antwort auf „Folge 1014: Riesling – Forster Ungeheuer Verkostung, die Erste“

  1. Sehr schöne Sachen! 😀

    Den leichten Abfall vom Buhl’schen Ungeheuer würde ich jetzt mal frech auf’s Jahr schieben…

    …der Wein, auf den sich Bismarck bezog, stammte dann aus der sehr viel kleineren, damals nur ca. 5 ha großen, ursprünglichen Lage (obwohl: ein Oberes Ungeheuer mit ca. 4 ha gab’s auch noch), das heutige Ungeheuer mit gut 38 ha (brutto) ist erst 1971 aus der Verschmelzung von insgesamt 11 Lagen entstanden.

    Der Riesling spielt im Ungeheuer natürlich die Hauptsache, ein bißchen Scheurebe gibt’s aber meines Wissens nach auch noch.

    Übrigens ist nicht das gesamte Ungeheuer vom VDP als GL klassifiziert, der nordöstliche gelegene „Ziegler“ (eine der 11 historischen Lagen) ist „nur“ eine EL.

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