Folge 1054: Spätburgunder – Bürgstädter Centgrafenberg Verkostung, die Erste

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Hallo zusammen und herzlich willkommen zu unserer heutigen Lagenverkostung!

Heute geht es um eine der großen Spätburgunderlagen in Franken. Genauer gesagt Churfranken. Im Mittelpunkt steht heute der Bürgstädter Centgrafenberg. Cent leitet sich von „Zehent“ ab. Aufgabe des Zehntgrafen war es den zehnten Teil in Naturalien für den Erzbischof von Mainz einzutreiben.
Der Umfang der Lage rührt von der Flurbereinigung aus dem Jahre 1971 her.
Die Gewanne Hunsrück, Hohenlinde, Vogelsberg, Walzrain, Bischof und Gries wurden hinzugefügt. Ersr 2011 wurde der Hundsrück, diesmal mit „d“ geschrieben, wieder herausgelöst. Es herrscht hier auf dem Buntsandstein ein warmes Mikroklima vor.
Die Hangneigung beträgt 10-40%, die Fläche 46 ha. Die steinigen Böden bestehen aus mit Sand und Ton versetzten Buntsandsteinverwitterungen.
Wir verkosten heute sieben Weingüter, wobei die VDPler unter Bürgstadter Berg laufen, da wir uns hier für die erste Lage entschieden haben und der Bürgstadter Centgrafenberg in der VDP-Klassifikation ein Großes Gewächs ist.

Viel Spaß, wir hatten ihn.

Weingut Stich Bürgstädter Berg Spätburgunder 2018. 39 Wernerpunkte
Weingut Sturm Sturm und Drang Bürgstadter Centgrafenberg Spätburgunder 2016. 42 Wernerpunkte
Weingut Neuberger Bürgstädter Centgrafenberg Spätburgunder 2018. 41,5 Wernerpunkte
Weingut Rudolf Fürst Bürgstadter Berg Spätburgunder 2015. 45 Wernerpunkte
Weingut Josef Walter Bürgstädter Berg Spätburgunder 2017. 43 Wernerpunkte
Weingut Knapp Bürgstadter Centgrafenberg Spätburgunder S 2016. 41 Wernerpunkte
Weingut Steintal Bürgstädter Berg Spätburgunder 2018. 45 Wernerpunkte

 

 

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Folge 1053: Weinspontis – Wisperwind, Silvaner von Unterm Turm, reifer Girondas und cool-aged Silvaner

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Heute bei den Spontis,

Riesling aus dem Rheingau. Eva Fricke ist mittlerweile eine der Größen aus diesem Weinbaugebiet. Ihre Rieslinge gehören dort mit zu den eindrucksvollsten Gewächsen. Burkhard probiert heute die Rieslingcuvée Wisperwind aus Lorcher Lagen. Schöner Einstieg.

Nach drei Wochen Bretagne und Loire hat Ralf unheimlichen Appetit auf Silvaner. Im Rothenburger Keller wird er fündig. Ein GG vom Weingut Störrlein-Krenig von 2015 zeigt schon die ganze Klasse dieser Rebsorte.

Burkhard verkostet vom Altmeister Chapoutier den 12er Gigondas. Das Weingut wurde bereits 1808 gegründet. Es war ein großes Wagnis das Weingut auf Biodynamik umzustellen. Der Erfolg gibt Chapoutier jedoch recht.

Der zweite Silvaner heute kommt vom Staatlichen Hofkeller aus der Weinbaugemeinde Hammelburg, der ältesten Weinstadt in Franken. In einer Schenkungsurkunde Karls des Großen aus dem Jahre 777 erwähnt. Würzburg wurde erst 779 erwähnt. Überraschend schöner Eindruck beim Verkosten der Lage Hammelburger Trautlestal.

Viel Spaß und Schoppen nicht vergessen.

Eva Fricke Wisperwind Riesling 2018. 41 Wernerpunkte
Weingut Störrlein-Krenig Unterm Turm Randersackerer Sonnenstuhl Silvaner GG 2015. 42 Wernerpunkte
M. Chapoutier Gigondas 2012. 42 Wernerpunkte
Staatlicher Hofkeller Hammelburger Trautlestal Silvaner 2013. 40 Wernerpunkte

 

 

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Folge 1052: Aus dem Wiener Kochstudio – Wiener Saftgulasch, Fiakergulasch, Gemischter Satz, Cab und Mephisto

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Servus zusammen,

heute wird im Wiener Kochstudio aufgekocht. Es gibt ein Wiener Saftgulasch und ein Fiakergulasch.
Gulyas kommt aus dem Ungarischen und ist dort eine Suppe. In Ungarn heißt unser
Gulasch Pörkölt oder Paprikás. Die Wiener K.und.K. Küche hat viele Gerichte aus den Ländern der Donaumonarchie übernommen und teilweise neu definiert. So soll das Mailänder Kalbskotelett die Vorlage für das Wiener Schnitzel gewesen sein.
Sehr viele Gerichte kommen auch aus der böhmischen Küche, da es hier eine große
Einwanderungswelle im 19.Jhd. gab und viele Bürgerfamilien böhmische Köchinnen hatten.
Unser Gulasch wird heute auf die traditionelle Weise ohne Hinzugabe von Brühe gekocht. Da sind einige deutsche Fernsehköche einfach auf dem Holzweg. Das Fleisch ist von österreichischen Bio-Weiderindern.
Zu Gulasch passt natürlich ein kühles Bier, wir probieren heute aber drei Weine, die sehr gut passen. Wobei der Wiener Gemischte Satz eher für den Koch bei der Zubereitung vorgesehen ist.

Viel Spaß und Mahlzeit.

Weingut Mayer am Pfarrplatz Ried Nußberg Wiener Gemischter Satz 2019. 44 Wernerpunkte
Weingut Christ Mephisto Cuvée 2018. 41,5 Wernerpunkte
Weingut Weninger Sopron Ried Steiner Cabernet Sauvignon 2011. 42,5 Wernerpunkte

 

 

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Folge 1051: Weinspontis – Natural-Silvaner, Höllen-Pinot Noir sowie Sauvignon und Scheu in Frankreich

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Willkommen zu den Spontis am Mittwoch.

Zunächst beginnen wir mit einem Silvaner von Thomas Patek. Ein alter Bekannter bei Wernervino, der immer wieder handwerklich perfekte Weine präsentiert, die auf einem aussergewöhnlich hohen Niveau rangieren. Heute endlich wieder ein Silvaner. Es wird höchste Zeit diesen außergewöhnlichen Weinmacher einmal vorzustellen. Wir bleiben hier am Ball.

Im Studio Bretagne werden heute Sauvignon Blanc und Scheurebe probiert. Zunächst Domaine L´Aumonier aus der neuen Appelation Chenonceaux von der Loire. Der Chenonceaux ist eine Cuvée aus Sauvignon Blancs dreier verschiedener Lagen.

Der Spätburgunder wurde von der Wildkatze im Rheingau produziert. Günter Schulz gründete den Betrieb Chat Sauvage im Jahre 2000. Seit 2016 leitet Verena Schöttle den Betrieb und ist für den Ausbau der Weine zuständig. Seit 2019 ist sie Miteigentümerin.

Altmeister Ludwig Knoll hat auf seinem Weingut am Stein vieles umgekrempelt. Neues Design und ein veränderter Weinstil. Sehr spannend. Heute wird die Scheurebe aus Stetten probiert.

Viel Spaß und den Schoppen nicht vergessen.

Thomas Patek Silvaner 2021. 45 Wernerpunkte
Domaine L´Aumonier Chenonceaux Blanc Sauvignon Blanc 2020. 41,5 Wernerpunkte
Weingut Chat Sauvage Johannisberger Hölle Pinot Noir 2014. 46 Wernerpunkte
Weingut am Stein Stetten Scheurebe 2021. 39 Wernerpunkte

 

Falls ihr Interesse an Thomas Pateks Weinen habt, schreibt ihm am besten über Instagram, email oder Facebook.

https://instagram.com/thomas_patek?igshid=YmMyMTA2M2Y=
Patekundbachner@gmail.com

 

 

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Folge 1050: Handgemachte Weine jenseits ausgetretener Pfade

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Hallo zusammen,

wir verkosten heute Weine vom Weingut Schlumberger aus Sulzburg-Laufen. Markgräfler Land heißt natürlich Gutedel und Burgunder. Die wichtigste Rebsorte des Weingutes ist der Spätburgunder mit 40%, gefolgt vom Gutedel mit 20%. Rainer und Stephanie führen das 5,5 Hektar große Weingut in vierter Generation. Tochter Josefine ist nach ihrem Geisenheimstudium in den Betrieb eingestiegen. 2015/16 war sie Deutsche Weinkönigin und ist auch Mitglied der Generation Riesling.

Der Chasselas ist eher nach Schweizer Vorbild ausgebaut. Immerhin liegt die Schweiz in nächster Nachbarschaft.
Die Region ist sicher eine der großen Genußregionen in Deutschland. Es folgt dann ein Pinot Noir aus der Lage Eich. Ein Sponti aus dem gebrauchten Barrique. Der dritte Wein ist ein PIWI, eine pilzresitente Neuzüchtung von 1987, Muscaris. Der Wein ist auf der Maische vergoren, wurde unfiltriert und nur mit wenig Schwefel abgefüllt. Namensgeberin ist die Uroma Friedel.

Viel Spaß und Schoppen nicht vergessen.

Weingut Schlumberger Chasselas 2020. 40 Wernerpunkte
Weingut Schlumberger Pinot Noir Eich 2018. 41 Wernerpunkte
Weingut Schlumberger Muscaris Friedel 2021. 40 Wernerpunkte

 

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Folge 1049: Weinspontis – Zwei Mal Luckert in rot zu zweit

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Hallo zusammen,

heute die Spontis etwas anders als sonst. Nach einem gemeinsamen Dreh im HQ hatten Lust noch eine Spontifolge zu machen. Beim Griff ins Weinregal konnten wir zwei lange gehortete Schätze aus Sulzfeld finden. Zwei Rote vom Weingut Zehnthof Luckert, einmal Frühburgunder und einmal Merlot kamen zum Vorschein.
Das Familienweingut hat ca. 17 ha ausschließlich in Sulzfeld, welche seit mehr als zehn Jahren ausschließlich ökologisch bewirtschaftet, mittlerweile ist man sogar Naturland zertifiziert.
Die drei Weinmacher Ulrich (Ausbildung im Fürstlich Castell´schem Domänenamt), Wolfgang (Ausbildung im Bürgerspital) und Philipp (Ausbildung bei Paul Fürst) Luckert vertreten einen ganz eigenen Weinstil.
Fränkisch trocken, gepaart mit einem grandiosen Reichtum, Schmelz, Cremigkeit und einem Hauch von Burgund.
Die Stilistik wird konsequent und durchgehend verfolgt. Die ausschließliche Verwendung von Naturhefen. Der Ausbau aller Weine erfolgt im traditionellen Stückfass aus Spessarteiche.

Hier kann man wirklich von Terroir sprechen, dass man mit jedem Schluck spürt. Vom Basiswein bis zum Großen Gewächs.

Das einzige Weingut, das alle vier Sylvanerarten im Anbau hat: gelb, grün, blau und rot. Der Sylvaner „Creutz“ aus einem Weinberg von 1870 mit wurzelechten Reben ist ein unglaubliches Monument.

Heute durften wir auch beim Verkosten der beiden Rotweine feststellen, dass auf feinstem Muschelkalk große Rotweine entstehen können, wenn sie von großen Winzern gemacht werden.

Viel Spaß und den Bericht nicht ohne Wein im Glas schauen. Wäre unmenschlich.

Weingut Zehnthof Luckert *** Frühburgunder 2010. 45 Wernerpunkte
Weingut Zehnthof Luckert *** Merlot 2009. 45 Wernerpunkte

 

 

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Folge 1048: On Tour – Zu Besuch beim Weingut Leipold

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Hallo zusammen,
heute sind wir in Obervolkach beim Weingut Leipold. Seit 12 Generationen wird hier Wein gemacht. Unter der Leitung von Inge und Paul Leipold wurde die Rebfläche auf 6,5 Ha erweitert und in die Vermarktung investiert. Kellermeister ist der Sohn Peter Leipold, den wir interviewen durften.
Die Vita ist beeindruckend:
Nach der Winzerlehre zwei Jahre bei Klaus Peter Keller, Praktikum bei Paul Fürst, bei Comte Liger Belair im Burgund, Veitshöchheim, dann nochmals zwei Jahre bei Klaus Peter Keller, dann im Außenbetrieb bei Rainer Sauer. Peter ist eher der ruhige, fränkische Typ, der auf lautes Marketinggehabe nichts gibt. Seit 2018 ist er in den elterlichen Betrieb eingestiegen und ist seit einiger Zeit auch Mitglied der Generation Riesling.

Gerade wird der neue Keller fertiggestellt. Hauptrebsorte ist Silvaner mit einem Flächenanteil von 40%. Die Rebsorten Spätburgunder, Riesling und Scheurebe konnten wir auch verkosten. Auffallend war, dass alle Weine, angefangen beim Litersilvaner bis zum Gässberg Silvaner von herausragender Qualität waren. Der Gässberg hat das Zeug für einen Kultwein. Ausgebaut im Tonneau und Edelstahl, 30 Jahre Alte Reben und 18 Monate Lagerung auf der Hefe. Der Spätburgunder ein Traum, Riesling im Kabistyle und Scheurebe einfach schön.

Wir werden noch viel von diesem Weingut hören.

Viel Spaß und einen Schoppen einschenken.

 

 

 

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Folge 1047: Weinspontis – Saale-Unstrut-WB, Muschelkalk-Silvaner, Klassiker-Barbera und Elsass-Riesling

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Willkommen zu den Spontis,

heute zunächst einen Weißburgunder aus Freyburg, Ortsteil Zscheiplitz vom Weingut Bernhard Pawis. Unser WB-Spezialist Burkhard war sichtlich angetan.

Ralf testet in der Bretagne einen Sylvaner Ortswein aus Franken. Das Weingut Rainer Sauer gehört sicher zur absoluten Spitze in Franken und dieser Wein ist ein Beweis dafür. Der Muschelkalk Sylvaner liegt weit über dem was man normalerweise in dieser Kategorie erhält.

Der dritte Wein heute kommt vom legendären Weingut Braida. Giacomo Bologna war die Winzerpersönlichkeit, die den Barbera, bis dahin ein ausdrucksloser Wein, zu einem Spitzenwein in Italien gemacht hat. Von dem Weinberg Montebruna in Rocchetta Tanaro stammen die Barbera-Trauben für diesen Rotwein.

Der vierte Wein heute kommt aus dem Elsaß. Ein Riesling Bollenberg von Camille Braun. Das 15 ha große Weingut wird heute biodynamisch bewirtschaftet. Der Riesling ist spontan vergoren und auf der Feinhefe ausgebaut.

Viel Spaß und den Schoppen nicht vergessen.

Weingut Pawis Himmelreich Weißburgunder 2021. 43 Wernerpunkte
Weingut Rainer Sauer Silvaner Muschelkalk 2021. 40 Wernerpunkte
Braida Montebruna Barbera 2019. 42 Wernerpunkte
Domaine Camille Braun Riesling Bollenberg 2019. 42 Wernerpunkte

 

 

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Folge 1046: Wein vom Stein aus dem Remstal

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Hallöle zusammen,

heute testen wir zu zweit im HQ, Weingut Maier aus dem Remstal in Württemberg. 2013 war er „Bester Jungwinzer Württembergs“. 2014/15 sogar „Bester Jungwinzer Deutschlands. Der Vinum Weinguide kürte ihn 2022 schließlich zum „Aufsteiger des Jahres.“ Eine sehr eindrucksvolle Karriere.

Eingebettet in Streuobstwiesen liegt das Weingut oberhalb von Schwaikheim.
Die Böden auf dem 14 ha großen Betrieb bestehen aus Keuper, Mergel und Sandstein und werden nachhaltig bewirtschaftet.

Michael Maiers Motto: „Tradition neu interpretiert.“ Im Zentrum stehen hier die Lagenweine „vom Stein,“ in welche sehr viel Herzblut gelegt wird.

Das Portfolio ist sehr umfangreich und umfasst neben den traditionellen Sorten, wie Lemberger, Trollinger, Riesling, Weißburgunder und SB eben auch solche wie Silvaner, Cabernet Franc und Merlot. Daneben werden Rot- und Weißweine in Amphoren ausgebaut.

Wir haben uns vier Weine vorgenommen und wünschen viel Vergnügen. Das Viertele zum schauen nicht vergessen.

Weingut Maier „vom Stein“ Hanweiler Maien Silvaner 2018. 42 Wernerpunkte
Weingut Maier Trollinger Alte Reben 2020. 37 Wernerpunkte
Weingut Maier „vom Stein“ Hanweiler Berg Lemberger 2018. 42 Wernerpunkte
Weingut Maier „vom Stein“ Neustadter Söhrenberg Cabernet Franc 2019. 43 Wernerpunkte

 

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Folge 1044: Blaufränkisch – Riede Dürrau Verkostung, die Erste

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Hallo zusammen,
wir testen heut vier Blaufränkisch aus der Spitzenlage Dürrau im Blaufränkischland. Der Boden ist selbst in heißen Jahren kühl und entwickelt auch dann eine gute Aroma- und Fruchtreife der Trauben. Der extrem hohe Ton- und Mergelanteil reicht bis an die Oberfläche. Aufgrund dieser schwierigen Bedingungen setzt sich nur bestes Rebmaterial mit tiefen Wurzeln durch.
Dies wiederum führt zu ausdrucksstarken, würzigen und dennoch eleganten Weinen.

Der Boden enthält sehr viel Eisen, man kann dies an rostbraunen Flecken in der Erde gut erkennen. Im dichten Lehmboden wird stets genügend Wasser gespeichert.
Der Tongehalt bewirkt einen runden Gaumen mit einer enormen Länge. Der Blaufränkisch aus der Dürrau gilt als absoluter Kultwein.
Boden: Pseudogley, mittelkrumig, tiefgründig, blockiges Gefüge, kalkfrei, hohe Wasserspeicherkraft
Geologie: tief verwitterte und entkalkte, sehr feinkörnig-tonige Brack- bis Süßwassersedimente des Pannonium
Alter: ca. 8-10 Millionen Jahre
Seehöhe: 242 Meter

Heute haben wir im Test das Weingut Iby, Weingut Weninger, Weingut Paul Lehrner und Weingut Kerschbaum.

Vergesst nicht Euch einen Schoppen Blaufränkisch einzuschenken.

Viel Spaß!

Weingut Iby Ried Dürrau Blaufränkisch 2015. 47 Wernerpunkte
Weingut Weninger Ried Dürrau Blaufränkisch 2015. 47 Wernerpunkte
Weingut Paul Lehrner Ried Dürrau Blaufränkisch 2015. 47 Wernerpunkte
Weingut Kerschbaum Ried Dürrau Blaufränkisch 2018. 46 Wernerpunkte (Tendenz 47 in drei Jahren)

 

 

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