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Erste Lage, Franken, Juliusspital, Juliusspital Würzburg, Kabinett, Muschelkalk, Muskateller, Würzburger Abtsleite, Weißwein, wein
Hallo zusammen,
es ist mal wieder Zeit für etwas Erfrischendes und das kann man auch mal in einem Muskateller finden. Heute probieren wir einen Muskateller aus Franken, genauer gesagt vom Juliusspital. Und eines kann ich jetzt schon sagen. Der ist alles andere als schlecht. Viel Spaß heute.
Juliusspital Würzburger Abtsleite Muskateller Kabinett 2016. 43 von 50 Wernerpunkten
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Hier bekommt man den Wein: https://www.weingut-juliusspital.de/
Die Kamerafrau hat eine sehr feine Nase – Chapeau! Was treibt eigentlich der Wiener Kameramann?
Leider ist meine Liebe zu (insbesondere steirischem) Muskateller erkaltet. Inzwischen gefällt mir das weniger Vordergründige, Salzig-Stoffige anderer Weissweinsorten einfach besser. Die deutlich angestiegen Preise der Steirer taten dann ihr übriges.
Anfang Mai reise ich in die Südoststeiermark – wer weiß, vielleicht kommt es ja doch zu einem kurzen Muskateller-Comeback in einem der zahlreichen Buschenschänken. In Urlaubsstimmung verändert sich ja manchmal der Geschmack und vor Ort schmeckt eh alles besser.
Die Nase von ihr ist wirklich fein. Das stimmt.
Probier ruhig mal wieder was aus der Steiermark. Da lässt sich doch auch was zu erschwinglichen Preisen finden. Bzw schau doch mal ob du den Muskateller vom Taferner bekommst. Der hat uns sehr gut gefallen.
Der Wiener Kameramann ist in so einer Art Karenz. Ich versuche ihn da rauszuholen. Soll heißen, demnächst ist er wieder auf Sendung.
Gerade jetzt im Frühling ist ein Gelber Muskateller mit seinem animierenden Duft etwas richtig Feines. Leider werden die Muskateller bei uns in Franken meist restsüß ausgebaut, was ich sehr schade finde. Die Österreicher und hier gerade die Steirer zeigen doch, wie herrlich erfrischend ein trockener Muskateller sein kann. Kürzlich hatte ich in der Weinprüfung einen (fränkisch-)trockenen 2017er Goldmuskateller aus Franken, eine absolute Rarität und ein richtig guter Wein. Der stammt vermutlich vom Familienweingut Braun in Fahr (8 EURO ab Hof). Ein weiterer Tipp aus der weitverzweigten Muskatellerfamilie ist der immer staubtrockene Morio-Muskat von Clemens Fröhlich aus Escherndorf, der ebenfalls eine extreme Fliessgeschwindigkeit besitzt (auch um die 8 EURO ab Weingut).
Den von Fröhlich haben wir auch schon mal probiert. Der ist wirklich nicht schlecht. Von Braun haben wir schon mal was anderes probiert. Das war nicht schlecht. Danke für die Tipps Bodo.
Wenn’s gut gemacht ist, kann auch ein leicht restsüßer Muskateller (egal ob gelb oder gold) erfrischend sein, meist sind mir die aber zu klebrig. Auch die etwas restsüße Scheurebe vom JS ist nicht so ganz mein Ding, die Franken können wohl meist “trocken” besser. Dennoch nicht uninteressant, Muskateller in “Erste Lage”-Qualität gibt’s ja wohl nicht so häufig, oder?
Wenn Muskateller, dann bin ich eher bei den Südtirolern daheim (z.B. Franz Haas oder Tiefenbrunner).
Philipp Kuhn macht auch einen recht schönen Muskateller im preislichen Einstiegsbereich.
Wird probiert
Philipp Kuhn ist eigentlich immer gut.
Ja, der “Freistil” hat was…