Herzlich willkommen zu den Spontis am Mittwoch!
Wir beginnen heute mit einem gereiften Furmint aus dem Tokaj im Nordosten Ungarns. Herr Sauska war ursprünglich Mathematiker und viele Namen seiner Weine haben eben einen solchen Hintergrund.
Burkhard stellt heute zwei Tempranillos aus der Pfalz von Philip Heinz vor. Einen Rosé und einen Rotwein. Vielleicht eine Antwort auf die Klimaerwärmung? Bekannt ist das Weingut aus Kapellen-Drusweiler an der Südlichen Weinstraße für moderne Ideen, kreative Etiketten und traditionelles Handwerk.
Der zweite ungarische Wein kommt heute aus Sopron, dem ehemaligen Ödenburg. Eine Grenzstadt wo viele Österreicher ihre Zähne behandeln lassen oder zum Friseur gehen. Aber auch eine großartige Weinregion, wo das burgenländische Spitzenweingut Weninger bereits vor Jahren Flächen erworben hat. Das Weingut arbeitet biodynamisch.
Weingut Sauska Medve Furmint 2012. 44 Wernerpunkte
Weingut Philip Heinz Kein Schnickschnack Tempranillo Rosé 2024. 39,5 Wernerpunkte
Weingut Weninger Ried Frettner Cabernet Sauvignon 2011. 44,5 Wernerpunkte
Weingut Philip Heinz Geiler Stoff Tempranillo 2022. 41,5 Wernerpunkte
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