Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hallo zusammen und herzlich willkommen zu unserer heutigen Lagenverkostung!

Heute geht es um eine der großen Spätburgunderlagen in Franken. Genauer gesagt Churfranken. Im Mittelpunkt steht heute der Bürgstädter Centgrafenberg. Cent leitet sich von „Zehent“ ab. Aufgabe des Zehntgrafen war es den zehnten Teil in Naturalien für den Erzbischof von Mainz einzutreiben.
Der Umfang der Lage rührt von der Flurbereinigung aus dem Jahre 1971 her.
Die Gewanne Hunsrück, Hohenlinde, Vogelsberg, Walzrain, Bischof und Gries wurden hinzugefügt. Ersr 2011 wurde der Hundsrück, diesmal mit „d“ geschrieben, wieder herausgelöst. Es herrscht hier auf dem Buntsandstein ein warmes Mikroklima vor.
Die Hangneigung beträgt 10-40%, die Fläche 46 ha. Die steinigen Böden bestehen aus mit Sand und Ton versetzten Buntsandsteinverwitterungen.
Wir verkosten heute sieben Weingüter, wobei die VDPler unter Bürgstadter Berg laufen, da wir uns hier für die erste Lage entschieden haben und der Bürgstadter Centgrafenberg in der VDP-Klassifikation ein Großes Gewächs ist.

Viel Spaß, wir hatten ihn.

Weingut Stich Bürgstädter Berg Spätburgunder 2018. 39 Wernerpunkte
Weingut Sturm Sturm und Drang Bürgstadter Centgrafenberg Spätburgunder 2016. 42 Wernerpunkte
Weingut Neuberger Bürgstädter Centgrafenberg Spätburgunder 2018. 41,5 Wernerpunkte
Weingut Rudolf Fürst Bürgstadter Berg Spätburgunder 2015. 45 Wernerpunkte
Weingut Josef Walter Bürgstädter Berg Spätburgunder 2017. 43 Wernerpunkte
Weingut Knapp Bürgstadter Centgrafenberg Spätburgunder S 2016. 41 Wernerpunkte
Weingut Steintal Bürgstädter Berg Spätburgunder 2018. 45 Wernerpunkte

 

 

Schaut auch mal hier vorbei:
Facebook
Instagram
Twitter
Youtube