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Herzlich willkommen zum zweiten Teil der Verkostung fränkischer Chardonnays.
Wir beginnen heute mit den Trockenen Schmitts, deren Chardonnay mit unglaublichem Preis-Leistungsverhältnis aufwartet. Zumal Bruno und Lothar sehr gut mit Holz umzugehen wissen.
Die Erste Lage aus dem Randersackerer Teufelskeller kommt vom Weingut Störrlein-Krenig. Vorbild ist hier sicherlich Burgund, eher Cote d´Or. Jedoch kann er die fränkische Herkunft nicht verleugnen. Terroirwein.
Der dritte kommt vom Keuper und wurde von Carolin Meyer gezaubert. Die dreifache Fränkische Weinkönigin macht einen Chardonnay mit typischen Keupernoten im kleinen Fass ausgebaut. Quitte und Birne. We like it.
Der Silvanerspezialist Paul Weltner, leider etwas kamerascheu, glänzt auch mit Chardonnay. Eher der etwas schlanke, elegante Chablisstil, der aber zu Franken passt. Er, der Wein, aber auch der Winzer, haben Ecken und Kanten.
Die dritte Erste Lage kommt vom Weingut Hans Wirsching und zeigt ebenfalls, dass sie die Reben auf Keuper gewachsen sind.
Weingut Trockene Schmitts Chardonnay 2024. 40 Wernerpunkte
Weingut Störrlein-Krenig Randersackerer Teufelskeller Chardonnay 2021. 44 Wernerpunkte
Weinbau Meyer Chardonnay 2022. 42 Wernerpunkte
Weingut Paul Weltner Rödelsee Chardonnay 2022. 45 Wernerpunkte
Weingut Hans Wirsching Iphöfer Kronberg Chardonnay 2023. 44 Wernerpunkte
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